Praxis für Osteopathie, Schmerztherapie und Naturheilmedizin

 

 

Osteopathie

 

Für Schwangere, Säugling, Kinder und Erwachsene

Mit Kassenzulassung für gesetzliche und private Krankenkassen

 

Behandlungskosten:

Die private Krankenkassen bezahlen schon lange die osteopathische Behandlungen im Rahmen der Gebührenordnung für Heilpraktiker.

Bei den gesetzlichen Krankenkassen ist das leider nicht einheitlich. Manche Krankenkassen beteiligen sich an die Behandlungskosten im Rahmen der Zusatzleistung. Z.B. Ikk, Bkk, TK und weitere Kassen.

Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse, oder Sie können sich auch bei mir informieren.

 

Osteopathie

Der Begriff Osteopathie kommt aus dem griechischen ostéon; Knochen und Páthos;leiden. Osteopathie wurde zum ersten Mal 1885 von amerikanischen Osteopathen Andrew Toylor Still geprägt, welche für Diagnostik- und Therapiekonzept steht. Ein Schüler von A. T. Still namens J. M. Littlejohn brachte die Osteopathie nach Europa und 1915/17 begründete eine osteopathische Schule in England ( British School of osteopathy). Im Laufe der Zeit verbreitet sich die Osteopathie u.a. in Deutschland.

 

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine sanfte und ganzheitliche manuelle Medizin zur Diagnostik und Behandlung unterschiedliche Erkrankung bzw. Beschwerden. Die osteopathische Behandlung ist ganzheitlich, da der menschliche Organismus zusammenarbeitet und von einander abhängig ist. So kann eine Bschwerden gelindert bzw. behandelt werden, wenn der Mensch als Ganzes gesehen wird.

 

Osteopathie besteht aus drei Hauptteilen:

Parietale Osteopathie (im Zusammenhang mit Bewegungsapparat bei unterschiedlichen Dysfunktionen)

 Viszirale Osteopathie (bei Funktionsstörungen der inneren Organe)

 Cranio-Sakrale Osteopathie (unterteilt sich in mehrere Richtungen, finden Handgrifftechniken meist am Schädel und Kreuzbein im Bezug auf inhärenten Rhythmen des Organismus)

 

Vor einer osteopathischen Behandlung wird eine ausführliche Anamnese (Krankengeschichte) und Befunderhebung durchgeführt. Nach der Anamnese folgt eine gezielte osteopathische Untersuchung. Hierbei versucht der Osteopath sich klar zu machen, welche Strukturen im Körper für die Beschwerden bzw. Dysfunktion verantwortlich sein könnte. Andererseits dienen die Anamnese und Untersuchung zu feststellen der Kontraindikationen (Gegenanzeigen), beim Bestehen solche Kontraindikationen z.B. Knochenbruch, Krebserkrankung usw. ist eine schulmedizinische Abklärung notwendig.  Bei der osteopathischen Behandlung kommen zahlreiche Behandlungstechniken zum Einsatz, die gezielt mit unterschiedlicher Intensität von dem  Osteopathen durchgeführt wird. Die Anzahl der osteopathischen Behandlung ist abhängig vom Krankheitsbild z. B. bei chronischer Erkrankung (länger bestehende Beschwerden) wird oft einen längeren Therapiezeitraum benötigt als akute Beschwerden.  Osteopathie kann bei vielen Beschwerden und in unterschiedliche Lebensalter wie Säugling, Kinder, Erwachsene  und während der Schwangerschaft angewendet werden.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse